Baum
Lernen mit Kopf, Herz und Hand




Schulprofil - Pädagogisches Konzept

Inhalt:
  • Schule der Vielfalt
  • Gemeinsam lernen in der Teamschule
  • Abschlüsse an der IGS
  • Individuelle Förderung
  • Zeugnisse, Verbalbeurteilungen und Zeugnisgespräche
  • Differenzierungskonzept
  • Vertretungsstruktur
  • Schwerpunkte: Nawi & Technik und Sport & Gesundheit
  • Besondere Angebote
  • Ganztagsschule und neue Medien
  • Beispiel eines Stundenplans einer teilrhythmisierten 5.-ten Klasse
IGS Rheinzabern – Schule der VielfaltDetails
Kinder und Jugendliche zum Leben in unserer sprachlich und kulturell zunehmend heterogener werdenden Gesellschaft zu befähigen, ist eine der dringlichsten schulischen Zukunftsaufgaben. Weil integrative Prozesse sich nur in einem Klima der gegenseitigen Anerkennung und Wertschätzung entfalten können, bezieht diese Aufgabe alle SchülerInnen mit ein.
Grundgedanke einer Integrierten Gesamtschule
… ist es deshalb, Schüler mit unterschiedlichen Voraussetzungen, Begabungen und Fähigkeiten wohnortnah gemeinsam in einer Klasse zu unterrichten, verstehend als Weiterführung der Grundschulen, bis einschließlich Klasse 9. Zwei Tutoren begleiten die heterogen zusammengesetzten Klassen bis Klasse 9. Die Fächer GL mit Erdkunde, Geschichte und Sozialkunde als Teildisziplinen wie auch Nawi mit Biologie, Physik und Chemie sind integrativ angelegt.

Kleintischgruppenmodell – den Unterschieden gerecht werden
Differenziertes Arbeiten im Klassenzimmer erfordert, dass die Schüler zur gleichen Zeit unterschiedliche Dinge tun. Dies setzt bestimmte Kompetenzen voraus: selbstständiges Arbeiten, Sozialkompetenzen, Anerkennung von Schwächen und Stärken, ein besonderes soziales Miteinander, eigenverantwortliches Handeln, ggs. Hilfe und Konfliktbearbeitung, Toleranz, Akzeptanz, Erkennen, dass sich unterschiedliche Fähigkeiten ergänzen können und dadurch Anerkennung erfahren. Sowohl dafür als auch für alle kooperativen Lernformen legt das Kleintischgruppenmodell, das weit mehr als eine Sitzordnung heterogener Gruppen ist, die Basis.

Die Schule wird so den verschiedensten Kindern gerecht und gibt ihnen optimale Entwicklungschancen. Die SchülerInnen übernehmen Verantwortung für das Erreichen der Abschlüsse und Übergänge. Durch möglichst langes gemeinsames Arbeiten und Lernen werden SOZIALE LERNPROZESSE gefördert, die soziale Integration aller Jugendlichen in die Arbeitswelt und Gesellschaft gelernt.

Individuelle Entwicklung
Jedes Kind wird ausgehend von seinem Leistungsstand individuell gefördert wird. Dies gilt gleichermaßen für leistungsschwächere und leistungsstärkere Schüler. So werden Aufgaben, Hausaufgaben, wie auch Arbeiten auf unterschiedlichen Leistungsniveaus gestellt. Dazu wird auf verschiedene Art und Weisen differenziert (siehe weiteren Unterpunkt), es werden nach Bedarf individuelle Förderpläne erstellt und auch Verhalten diagnostiziert. Das Bemühen um die individuelle Entwicklung und Bildung jedes Einzelnen steht im Vordergrund einer IGS.

Durch das Aufnahmeverfahren wird gewährleistet, dass in den Klassen Kinder aller Leistungsniveaus gemeinsam lernen und alle Begabungsniveaus annähernd gleich stark vertreten sind. Die Möglichkeit alle Abschlüsse an einer Schule erwerben zu können, gibt den Kindern genügend Zeit und Raum für ihre individuelle Entwicklung..

Ziel ist es, die Schüler zu befähigen, sich selbstständig und eigenverantwortlich neues Wissen und Kompetenzen anzueignen, damit sie die Anforderungen unserer Gesellschaft und der Arbeitswelt meistern.

Schule ist mehr ...
... wir verstehen uns als große Schulfamilie. Unsere Schulcampussongs führen die Menschen zusammen, ebenso wie die regelmäßig stattfindenden Schulcampusgespräche, bei denen wir den offenen Dialog miteinander und mit der Öffentlichkeit suchen. Und schließlich bringen uns unsere Schulcampusassemblys immer wieder als Schulfamilie zusammen.
Gemeinsam Lernen in einer Teamschule – Mitdenken und MitbestimmenDetails
Innerhalb des Schulgebäudes finden sich die Jahrgangsstufen in räumlichen Einheiten wieder. Dies soll das Zurechtfinden und Wohlfühlen erleichtern.
Teamarbeit auf allen Ebenen
Um eine Teamschule realisieren zu können, muss Teamarbeit auf allen Ebenen stattfinden. Beginnend im Klassenraum mit heterogenen Tischgruppen, dem Tutorenteam und dem Jahrgangsteam bis hin zum Schulleitungsteam und dem Team der Eltern-/ und Schülerschaft.

Stabile soziale Beziehungen in den Klassen - Klassenrat
Immer zwei Tutoren (Klassenlehrer) begleiten die Klasse mit möglichst vielen Stunden. In Klasse 5 zählen neben den üblichen Fächern, die Klassenratsstunde und PL dazu. Dies sorgt für stabile soziale Beziehungen. Die Lehrerteams steigen mit ihren Klassen bis einschließlich Klasse 9 auf. Alle Lehrer des Jahrgangs bilden ein Tutorenteam. Der Lehrerteamraum befindet sich in dem jeweiligen Jahrgangstufenbereich und dort können die Kinder immer einen Ansprechpartner aus der Jahrgangsstufe finden.

Das Tutorenteam koordiniert die pädagogische Arbeit seines Jahrganges in den wöchentlichen Teamsitzungen, dies gilt für das Methodencurriculum (hängt ab 2013/ 2014 in den Teamräumen aus), als auch für Projekte, Feste und Fahrten des jeweiligen Teams. Dieses Team trifft sich wöchentlich um über die gemeinsame Arbeit zu beraten, Ziele zu definieren, Arbeitsmaterialien auszuwählen und Differenzierungsmaßnahmen zu erörtern.

Durch diese Nähe ist eine besondere, individuelle und intensive Betreuung der Schüler möglich. Die Vorteile der Teamarbeit liegen auf der Hand: bessere Absprachen und Austausch von Informationen, enges Zusammenarbeiten der LehrerInnen, Möglichkeiten von klassenübergreifenden Projekte, intensivere Betreuung, MITEINANDER.

Eines der wichtigsten Elemente auf dem Weg zu einer richtig verstandenen Demokratie ist die Einführung und das Praktizieren des Klassenrates. Hier besprechen die SchülerInnen ihre Angelegenheiten und Probleme miteinander. Diese Klassenratsstunde (Tutorenstunde) ist NICHT für die Organisation verschiedenster Angelegenheiten für die Tutoren gedacht. Richtig praktiziert gewinnt die Klasse dadurch an Selbstbestimmtheit, Verantwortungsgefühl und sozialer Kompetenz, die rückwirkend unentbehrlich für die persönliche Entwicklung eines jeden Einzelnen ist und bedeutend für demokratisches Handeln, wie es eine Teamschule verlangt.

Paralleles Arbeiten der Jahrgangsstufen
… in den jeweiligen Fächern erfordert gemeinsame Arbeitspläne, das klassenübergreifende Methodencurriculum, erleichtert das Einbinden einer Vertretungskraft im Bedarfsfalle und macht die Transparenz und Gerechtigkeit innerhalb des Jahrgangs und jahrgangsübergreifend deutlich. Die Klassenarbeiten in Deutsch, Mathematik und Englisch werden differenziert und parallel geschrieben.

Das Schulleitungsteam
Teamschule schließt auch die Schulleitung mit ein: Der erweiterte Schulleitung trifft sich zweimal wöchentlich, um die pädagogische und organisatorische Arbeit der LehrerInnen zu unterstützen. Die Schulleitung berät zusammen mit den Kollegenvertretern, Teamsprechern und Vorsitzenden der Fachschaften über anstehende Termine und Rückmeldungen zur pädagogischen Arbeit in den Teams und den Fachschaften. Darüber hinaus legen wir großen Wert auf gute Kooperation mit Schulträgerteams und ADD-Teams; ebenso mit außerschulischen Partnern.

Eltern & Schüler in der Teamschule
„Wir sind Teamschule“ heißt auch, dass sich gewählte Vertreter unserer Schüler, aber auch gewählte Elternvertreter in den jeweiligen Gremien beraten und sich mit ihren Anliegen in die Schulgemeinschaft einbringen. Der gemeinsame Austausch im offenen Dialog fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl und ist uns ein besonderes Anliegen als wichtiger Bestandteil praktizierter Demokratie.

In möglichst vielen Bereichen ist eine Mitwirkung der Eltern gewünscht. Die Eltern organisieren sich im Schulelternbeirat, stehen im Informationsaustausch mit der Schulleitung, helfen bei Assemblys, Festen und dem Tag der offenen Tür. Außerdem beteiligen sie sich bei allen Veranstaltungen der Schule.

Für die Eltern finden Elternabende, Schüler-Lehrer-Eltern-Gespräche und Sprechstunden mit individueller Beratung statt.
Abschlüsse an der IGS RheinzabernDetails
… sind abhängig von der schulischen Entwicklung der SchülerInnen, deren Leistungen und der jeweiligen Kurszugehörigkeit.
Erreicht werden können:
  • Berufsreife nach 9
  • Qualifizierter Sekundarabschluss I nach Klasse 10
  • Schulischer Teil der Fachhochschulreife
  • Allgemeine Hochschulreife (Abitur)
IGS Rheinzabern – Individuelle FörderungDetails
Die Differenzierung (siehe Differenzierungskonzept) ist eine logische Konsequenz unseres Anspruches. Das Ziel ist, möglichst vielen Kindern die bestmögliche Lernumgebung zu bieten. Dadurch können wir jedes einzelne Kind individuell fördern.
Unterschiedliche Anforderungen
So verschieden unsere Schüler sind, so unterschiedlich müssen die Wege sein, die zum Erreichen der Lernziele angeboten werden. Über Diagnosen und individuelle Förderpläne können wir gezielter arbeiten.

Lernmaterialien sowie Aufgabenstellungen mit differenziertem Schwierigkeitsgrad und stofflichem Umfang, die zur Auswahl stehen, Wochenpläne, Freiarbeiten und weitere kooperative Lernformen sollen jedem Kind ermöglichen, das zu leisten, was es leisten kann. Dazu dienen auch AGs und der Projektunterricht.

In den Hauptfächern sowie in Nawi findet der Unterricht in Kleingruppen statt oder in halben Klassen, um sowohl das Experimentieren zu ermöglichen als auch die Schüler gezielter fördern und fordern zu können.

Persönlichkeitsentwicklung
Wichtiges Ziel der Schule und damit jedes einzelnen Tutors ist der Aufbau sozialer Beziehungen in der Klasse und eine Bindung an die Tutoren, denn BINDUNG SCHAFFT BILDUNG.

Ferner werden die Schüler auch immer wieder in Verantwortung genommen – für sich selbst, aber auch für andere (siehe Besondere Angebote der Schule), die sie immer wieder trainieren und vertiefen können und damit Sozialkompetenzen schaffen.
Zeugnisse, Verbalbeurteilungen und ZeugnisgesprächeDetails
Jeder Schüler erhält zu seinem Zeugnis eine Verbalbeurteilung, die im Zeugnisgespräch – eine besondere Form der Leistungsrückmeldung -besprochen wird und in einer Zielvereinbarung mündet.
Das zu jedem Halbjahr stattfindende Gespräch zielt auf eine Standortbestimmung der aktuellen Lernsituation des/ der Schülers/in. Es werden dabei besondere Stärken herausgearbeitet und Punkte, an denen verstärkt gearbeitet werden sollte und die der speziellen Förderung bedürfen. Grundlage ist die Verbale Beurteilung, die die LehrerInnen im Vorfeld mit Hilfe ausgewählter Beobachtungskriterien zu sozialen und personalen Kompetenzen erstellen. Die SchülerInnen erhalten vor dem Zeugnisgespräch ebenfalls diese Einschätzungskriterien, mit denen sie – gemeinsam mit den Eltern – das Gespräch vorbereiten können. Am Ende des Gespräches treffen alle Beteiligten im Rahmen einer individuellen Lernvereinbarung gemeinsam besprochene Zielvereinbarungen, zu den Kompetenzfeldern, die beim nächsten Zeugnisgespräch auf ihre Einhaltung geprüft werden.

Ebenso erhalten die Eltern ab Klasse 8 sogenannte Prognosen über die weitere Schullaufbahn ihrer Kinder. Die IGS verzichtet auf Kopfnoten und eine Versetzung gibt es erstmals von Klasse 9 nach 10. Ein freiwilliges Zurücktreten ist jederzeit möglich.
Differenzierungskonzept der IGS RheinzabernDetails
Binnendifferenzierung im Klassenverband in allen Fächern der Orientierungsstufe
Lernmaterialien und Aufgabenstellungen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad und Umfang, die zu einem Thema zur Auswahl stehen, sollen jedem Kind vermehrt Raum bieten das zu leisten, was es leisten kann.
Individuelle Förderung schließt ein, dass unsere Schüler während des Unterrichts zur gleichen Zeit unterschiedliche Aufgaben bearbeiten können. Offene Unterrichtsformen wie, Wochenplanarbeit Freiarbeit, Stationenlernen und Projektarbeit bieten Freiräume, so dass die individuelle Ausgangslage der Kinder berücksichtigt werden kann.

Dadurch lernen die SchülerInnen:
  • sich einzuordnen, sich auszuprobieren
  • getroffene Entscheidungen zu revidieren
  • zwischen leichteren und schwereren Aufgaben zu wechseln, während Lehrer bei Unterforderung ermutigen und bei Überforderung zu realistischer Einschätzung ermuntern.
Der Projektunterricht ist an der IGS Rheinzabern fest im Stundenplan verankert. In Klasse 5 findet er zweistündig, notenfrei und wenn möglich klassenübergreifend statt. Zudem ist er lehrplanunabhängig. Das Engagement wird in der Verbalbeurteilung gewürdigt. Im Projekt lernen die Schüler ganzheitlich, selbstständig und kreativ.

Das übergeordnete Thema eines Projektes legen die jeweiligen Jahrgangsstufen fest. Innerhalb der Teams werden dann zu diesem Thema verschiedene Bereiche in kleineren Projektgruppen erarbeitet. So soll am Ende des 5.ten Schuljahres ein kleines Theaterstück aufgeführt werden. Ende Klasse 6 muss ein Projekt „ 6 begrüßt 5“ vorbereitet werden.

In kleineren Gruppen lernt es sich leichter. Deshalb werden in der Orientierungsstufe in Englisch, Mathematik, Deutsch und Nawi teilweise halbe Klassen als Lerngruppe gebildet. Dem gleichen Ziel dienen Doppelbesetzungen, die dem „Stammlehrer zuarbeiten"

Innere Fachleistungsdifferenzierung in 7 und 8
Kleinere Lerngruppen in Deutsch, Mathematik und Englisch ermöglichen innerhalb der vertrauten Lernumgebung intensivere Betreuung. Die Kinder lernen dort auf 2 unterschiedlichen Leistungsniveaus. Die Einstufungen des einzelnen Schülers können je nach Leistung von Fach zu Fach variieren. Eine Umstufung kann zu jedem Halbjahr erfolgen. Zu Gunsten kleinerer Lerngruppen werden hier organisatorisch aus 4 Klassen 6 Gruppen gebildet.

Äußere Fachleistungsdifferenzierung ab Klasse 9
Zur besseren Orientierung bei der Weichenstellung zum Schulabschluss werden die Leistungsniveaus in zwei Kurse (G- und E1/ E2) getrennt. Eine Umstufung kann weiterhin zum Halbjahr erfolgen.

Äußere Differenzierung nach Neigung – Wahlpflichtbereich
Ab Klasse 6 (3 Stunden) kommen Wahlpflichtfächer hinzu. Wir bieten eine „Schnupperzeit“ in 4 Bereichen an, bevor sich die Schüler ab Klasse 7 (4 Stunden) festlegen: Französisch, Sport und Gesundheit, Darstellendes Spiel, Kunst, Naturwissenschaften und ihre Anwendungen, Technik und ihre Anwendungen, Informatik, Ernährung, Gesundheit und Soziales. Wählt ein/e Schüler/in Französisch kann er nur ein weiteres WPF schnuppern.

In Klasse 9 können dann die WPF fortgeführt oder bei Bedarf auch neu gewählt werden: Französisch, Sport und Gesundheit, Darstellendes Spiel, WiSo, Naturwissenschaften und ihre Anwendungen, Technik und ihre Anwendungen, Informatik, Ernährung, Gesundheit und Soziales, Arbeitslehre (für Schüler, die am Praxistag teilnehmen)
Vertretungsstruktur in der IGSDetails
Für eine gute Vertretungsstruktur sind inhaltliche Absprachen Voraussetzung. Dadurch werden diese nicht zu „Handy-, Spiel- oder Filmstunden“. Organisatorisch wird die Vertretung durch den Orga-Leiter geregelt.
Das PES-Programm ermöglicht es, externe Lehrkräfte für Vertretungsstunden heranzuziehen. Auch hier ist paralleles Arbeiten innerhalb der Jahrgangsstufe wieder von Vorteil, da der Fachkollege dann weiterhelfen kann.
Wenn möglich soll der fehlende Kollege/in Material für die Vertretungsstunde bereitlegen.
Schwerpunkte: Naturwissenschaft und Technik & Sport und GesundheitDetails
Die Naturwissenschaften (Biologie, Chemie und Physik) begegnen den Schülern in Form von Alltags- und Naturphänomenen. Die dadurch geweckte Neugier motiviert sie, Experimente zu planen, durchzuführen und auszuwerten.
So werden die SchülerInnen an naturwissenschaftliche Arbeitsweisen herangeführt. Dafür werden die 3 Fächer in der Orientierungsstufe in einem integrativen Fach „Nawi“ unterrichtet. Außerdem bieten wir die First Lego League, den Schulgarten und auch BNE in Projekten oder AGs an.

Technik findet sich im Wahlpflichtbereich wieder und kann in Klasse 6 geschnuppert und ab 7 gewählt werden.

Sport
„Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper“: Als gesunde Schule wollen wir unsere Schüler zu Freude an Bewegung und zu einem gesundheitsbewussten Lebensstil erziehen. Dies erreichen wir durch:
  • Erlebnispädagogik
  • vielfältige Sportaktivitäten
  • gesundes Frühstück
  • Kooperation mit Vereinen und außerschulischen Partnern (Leichtathletikverein, Volleyballverein, Fußballverein)
IGS Rheinzabern – besondere AngeboteDetails
Club der Besten
Im Club der Besten holen wir regelmäßig die Klassenbesten zusammen und binden sie in besonderer Verantwortung in unsere gemeinsame Zukunft als Schule ein.

Tutorenwoche
Wir führen zu Beginn des 5.ten Schuljahres eine Tutorenwoche durch. Dabei gilt es, allen SchülerInnen unsere Schule als neuen Lebensbereich vertraut zu machen. Diese Woche ist verbunden mit einer Schulrallye, dem Kennenlernen der Lehrkräfte und Klassenkameraden und der Zusammenarbeit mit den Sozialpädagogen, die regelmäßig in dieser Woche in den verschiedenen Klassen sind.

Erlebnispädagogische Integrationsfahrt
Diese 3-tägige Fahrt soll den Grundstein für Vertrauen und Verständnis in der neuen Klasse und der neuen Umgebung bilden. Die beiden Tutoren fahren mit ihrer Klasse weg. Die Fahrt findet während der Nachhaltigkeitswoche statt und beinhaltet einen erlebnispädagogischen Schwerpunkt.

Kiosk
Der Kiosk wird von unserem Hausmeisterehepaar betrieben. Er verfügt über ein separates Verkaufsfenster für die Orientierungsstufe.

Leseecke In der Leseecke können - wie in einer Bücherei - Bücher ausgeliehen werden, sobald man als Nutzer registriert ist. Den Ausweis für die Leseecke erhalten die 5.ten Klassen im Rahmen der Tutorenwoche.

Tutorenstunde
Einmal wöchentlich findet in der Klasse in der Tutorenstunde ein Klassenrat statt. Hierbei besprechen und organisieren sich die Schüler nach anfänglichem Anleiten durch die Tutoren selbst. In der Regel ist diese Stunde nicht für Organisatorisches und Informationen gedacht, es sei denn, die Schüler sind dabei in der Verantwortung. Es ist eine Stunde der Klasse für die Klasse, in der auftretende soziale Probleme besprochen werden und demokratisches Handeln geübt wird.

Lernbegleiter
Für jedes Schuljahr erhalten alle SchülerInnen einen Lernbegleiter, in dem Hausaufgaben, vergessene Materialien und die Korrespondenz zwischen Elternhaus und Schule eingetragen werden. Er dient als wichtiges und zeitnahes Kommunikationsmittel und sollte TÄGLICH von den Eltern gesehen werden. Ebenso wird es von den Tutoren regelmäßig kontrolliert.

Nachhaltigkeitswochen
Die Königsform schulischen Lernens ist die Projektarbeit. Was wir bereits in 5 und 6 in PL begonnen haben, findet in den sogenannten Wochen der Nachhaltigkeit seine Fortsetzung. Einmal im Schulhalbjahr finden deshalb die sogenannten „Nachhaltigkeitswochen“ statt. Sie dienen vorrangig diesem Projektlernen zu Themen des nachhaltigen Lernens. Die Projektmethode schult Teamfähigkeit und Sozial- und Kommunikationskompetenzen ebenso wie Medien- und Methodenkompetenz sowie Präsentationstechniken und vermittelt den Schülern Arbeitsprozesse selbstständig zu organisieren. Sie hilft bei der Persönlichkeitsentwicklung und fördert die Kreativität ebenso wie die eigene Entscheidungskompetenz. Idealerweise sollten die Projekte klassenübergreifend stattfinden.

Nachhaltigkeitswochen können auch Organisationswochen sein, z.B. für Klassenfahrten, Praktikumswochen oder eine Anti-Mobbing-Woche oder Projektwochen der BNE-Schule.

Zeit In der Woche v. d. Herbstferien Vor Pfingsten
Klasse 5 Integrationsfahrt Bewegung und gesunde Ernährung
Klasse 6 Soziales Lernen Thema Ägypten
Klasse 7 Medienkompetenz Klassenfahrt
Klasse 8 Berufsvorbereitung Gewalt- und Drogenprävention
Klasse 9 Praktikum Studienfahrt
Klasse 10 Projektarbeit Vorbereitungen Abschlussfeier
Im Schuljahr 2013/14 muss die Nachhaltigkeitswoche wegen des Comenius-Projektes auf die 2. Woche nach den Herbstferien verschoben werden.

Fahrtenkonzept (noch nicht beschlossen)
Klasse 5 Integrationsfahrt (erlebnisorientiert)
Klasse 7 (schwerpunktorientiert Sport oder Nawi)
Klasse 9 Studienfahrt
Oberstufe Auslandsaufenthalt
Praxistag – ein Teil des Hauses der Kompetenzen
Im Rahmen der Berufsvorbereitung bieten wir in Klasse 9 einen wöchentlich stattfindenden Praxistag an. So sollen Schüler fachliche, personale und soziale Kompetenzen erwerben, die sie in der beruflichen, wie auch in der schulischen Ausbildung brauchen.

Am Beginn des Praxistages steht ein zweiwöchiges Blockpraktikum, damit notwendige Grundkenntnisse über die Arbeitsabläufe in dem gewählten Betrieb gewonnen werden können. Nach den Herbstferien gehen dann die SchülerInnen einmal wöchentlich in den Betrieb. Ab Mai beginnt die Nachbereitung.

Während des Praxistages haben die anderen Schüler 2 Stunden WPF, eine Stunde Kunst und die Kernfächer Mathematik, Deutsch und Englisch. Die Schüler des Praxistages besuchen in der Regel die Basiskurse, in denen an diesem Tag nur wiederholt und geübt wird.

Welt- und Europakompetenz
Der Blick über den Tellerrand ist nicht nur wichtig, sondern unentbehrlich.
Wir haben und unterhalten Partnerschaften mit einer Schule in Togo.
Wir sind verschwistert mit mit La Walck in Frankreich.
Wir waren 2010-2012 Comenius-Projektkoordinatorenschule für das COMENIUS-Europaprojekt "Exploring Europe´s Waters" mit Litauen, England, Finnland, Italien, Ungarn, Polen und Spanien.
Wir unterhalten und koordinieren mittlerweile ein zweites COMENIUS-Europaprojekt mit Spanien, Italien, England, Estland, Bulgarien, Zypern, Frankreich und Österreich zum Thema Apfel - "All About Apples".

Patenkonzept
Schüler der 8.ten Klassen übernehmen für die neuen 5.-Klässler eine „Patenschaft“, d.h. sie sind in Rücksprache mit den Tutoren und nach Bedarf in der Tutorenwoche in den 5.ten Klassen und bis zu den Herbstferien für „die Kleinen“ bei Problemen und Schwierigkeiten ansprechbar und in den Pausen präsent.
Auch bei der Begrüßungsfeier sind sie anwesend und werden vorgestellt.
Neue MedienDetails
Ferner verfügt unsere Schule über ein digitales Medienzentrum. Wir bieten auch die Möglichkeit im Bereich Informatik den internationalen ECDL-Computerführerschein zu machen. Besonders ist für uns auch die Ausrichtung des First-Lego-League-Wettbewerbes zum wiederholten Mal nach 2012, als wir den zweiten Platz belegten.


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